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Brogsitter „Grauburgunder“ auf der neuen Weinkarte der Bordrestaurants der Deutschen Bahn

Die Bordrestaurants der Deutschen Bahn haben eine neue Weinkarte, auf der, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass Deutschland zu einem der führenden Weißweinländer weltweit auf-gestiegen ist, ausschließlich Weine aus Deutschland zu finden sind.

Die Auswahl hat sich die Deutsche Bahn nicht leicht gemacht und hat eine vom Deutschen Weininstitut zusammengestellte Jury unter 200 eingereichten Weinen entscheiden lassen.
Ziel der 2 Tage dauernden Verkostung war es, unter den vielen Spitzenweinen für die Bord-restaurants die besten herauszusuchen. Am Ende wurden 8 Sieger in verschiedenen Kategorien ermittelt.

Neben Riesling, Portugieser, Dornfelder und Spätburgunder fiel auch eine Entscheidung in der Kategorie Weiß- und Grauburgunder. Hier konnte sich der „Grauburgunder Referenz“ des Hauses Brogsitter durchsetzen. Dieser trockene 2010er Grauburgunder aus Rheinhessen ist typisch würzig, mit duftigem Charakter und delikatem Bukett, welches mit feinsten Aromen frischer Mangos aufwartet.

Besonderes Augenmerk bei der Entscheidung wurde auch darauf gelegt, dass sich die Weine nicht nur „solo“, sondern auch und besonders als Essensbegleiter einsetzen lassen. Auch hier konnte der Brogsitter Grauburgunder Referenz punkten, da er vorzüglich selbst zu würzigen Speisen passt.

Gerade durch die Tatsache, dass es noch nie so viele deutsche Spitzenweine gab wie heute – der mühsame Aufstieg begann bereits Ende der 80er Jahre - , ist es ein Qualitätsbeweis, sich auf der Weinkarte der Deutschen Bahn zu etablieren. Deutscher Wein ist nicht nur wieder „in Mode“, er steht, wie die Auswahl der Bordrestaurants eindringlich zeigt, auch auf den Weinkarten (wieder) ganz oben.

So steht auch die Auswahl des Brogsitter Grauburgunder Referenz dafür, wie die Deutsche Bahn es nennt, dass die entsprechenden Winzer „…verinnerlicht haben, dass es ohne perfekte Trauben keinen perfekten Wein geben kann“. Aber auch andere wichtige Kriterien wie Ertrags-reduzierung, Konzentration, klassische Rebsorten und die entsprechenden Weinlagen waren für die Entscheidungen von tragender Bedeutung.

Mehr: www.brogsitter.net

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