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Produktneuheit



Internorga 2012 in Hamburg: Tanzende Flammen für Lounge und Lobby

Spartherm (Halle B7, Stand 423) präsentiert auf der diesjährigen Internorga vom 9. bis 14. März 2012 in Hamburg besonders hochwertige Bio-Ethanol-Feuerstellen für die Hotellerie und Gastronomie. Ob in Restaurant, Bar, Lounge oder Hotel-Lobby – die mit Bio-Ethanol betriebenen Flammen-Spender der Serie „ebios-fire“ sind überall ein Blickfang und sorgen für eine ganz eigene Atmosphäre.
 
Der Vorteil gegenüber einem klassischen Kamin: Bio-Ethanol-Feuerstellen benötigen keinen Schornstein. Sie verursachen weder Ruß, noch Rauch oder Asche und die Verbrennung des Bio-Ethanols erfolgt rückstandsfrei und beinahe geruchlos.
 
Das Unternehmen aus Melle im Landkreis Osnabrück bietet einerseits Solitäre wie das elegant geschwungene Modell Elipse Z und andererseits Einsätze, die in Nischen oder Wände, aber auch in Möbelwelten eingepasst werden können und dort Akzente setzen. Den Einsatzmöglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt: In Hotelzimmern und Suiten ebenso wie auf Fluren, am Buffet oder Bankett, ja sogar in Bädern, auf der Terrasse oder am Rande eines Schwimmbeckens im Freien.
 
Flackernde Flammen spiegeln sich in Chrom, Glas und Edelstahl wider
Als Sonderanfertigungen aus der Kaminofen-Manufaktur am Rande des Teutoburger Waldes bieten die vom TÜV Süd nach DIN 4734-1 geprüften Geräte aus Chrom, Glas und Edelstahl zudem weitere Möglichkeiten der individuellen Raumgestaltung.
 
„Das Thema ist architektonisch und gestalterisch noch lange nicht ausgereizt“, so Frank Rokossa, Geschäftsführer der Spartherm Feuerungstechnik GmbH, im Vorfeld der internationalen Leitmesse, zu der rund 100.000 Fachbesucher erwartet werden. „Wir sehen uns deshalb auch als Impuls- und Ideengeber und empfehlen, die Ausstattung mit Bio-Ethanol-Geräten frühzeitig in die Einrichtungsplanung einzubeziehen.“
 
Seit jeher wird die Sicherheit bei Spartherm großgeschrieben. Das gilt auch und gerade hier: Die zum Patent angemeldete Brennertechnik verfügt über eine Rückbrandsicherung. Dazu befindet sich über der Brennerwanne eine Matte aus nicht brennbarem Keramik-Vlies. Zudem ist der Tank vom Brenner getrennt. Und der Transport des Bio-Ethanols zum Brenner erfolgt über Glasfaserdochte. Dadurch ist eine thermische und räumliche Entkopplung von Flamme und Tank gewährleistet. Ein spezieller Service besteht deshalb auch darin, dass der technische Kundendienst die Hotelangestellten im richtigen Umgang mit Bio-Ethanol-Feuerstellen unterweist.
 
Mehr: http://www.spartherm.com

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