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Grill-Marinaden: Selbst machen oder fertig kaufen?

Der schnelle Einkauf für den Grill-Abend bringt häufig mit sich, dass man zum fertig marinierten Fleisch greift. Echte Grill-Fans jedoch bereiten ihre Marinade immer häufiger selbst zu, denn die eigene Marinade schmeckt nicht nur besser, sondern hat einige Vorzüge gegenüber dem fertigen Fleisch.  Besonders gut funktioniert das mit Töpfen und Schüsseln von ELO. Der TV- und Sternekoch Christian Henze (43) erklärt, wie einfach sich eine schmackhafte Marinade zubereiten lässt.

Hamburg, 08.03.2012. Die Vorteile von selbst mariniertem Fleisch liegen auf der Hand: Bei fertigem Fleisch aus der Packung kann man schlecht abschätzen, wie gut die Qualität des Fleisches ist, da die Marinade die Steaks verdeckt. „Es lässt sich schwer feststellen, wie das Fleisch unter der Marinade aussieht, ob es sehr fettig ist oder ob es wirklich frisch ist! Auch den Geruch des Fleisches kann man nicht testen, da er von der Marinade überspielt wird. Legt man sein Fleisch jedoch selbst ein, kann man sich das rohe Fleisch beim Kauf genau anschauen und weiß um die Qualität der Steaks, die auf den Grill kommen,“ erklärt Christian Henze. Ein weiterer Vorzug selbst zubereiteter Marinade ist, dass man selbst bestimmt,  welche Zutaten verwendet werden und dabei auf Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker verzichten kann.

Die Komposition einer Marinade: Öl, säuerliches Aroma und Gewürze
TV- und Sternekoch Christian Henze hat uns exklusiv seine Tipps für eine gelungene Marinade verraten. „Die Basis für jede Marinade ist das Öl. Hochwertige Oliven- oder Nussöle eignen sich besonders gut, da diese auf dem Grill nicht so schnell verbrennen und weniger Bitterstoffe abgeben als andere Öle. Je fettarmer das Fleisch desto öliger sollte die Marinade sein, damit das Fleisch auf dem Grill nicht trocken wird,“ erläutert Christian Henze. Die zweite Säule einer Marinade ist das säuerliche Aroma. Hierfür kann Zitronensaft, Essig, Bier, Wein oder sogar Kaffee genutzt werden. Bei den Gewürzen sind dem kreativen Griller keine Grenzen gesetzt. Das Verfeinern mit Paprika, Knoblauch, Chili, Honig, Thymian, Zwiebeln oder Rosmarin gibt dem Fleisch eine leckere Note!

Hat man das Fleisch eingelegt, muss es noch ziehen, um sich mit der Marinade zu verbinden. Je länger das Fleisch eingelegt ist, desto stärker nimmt es den Geschmack der Marinade an. Je nach Vorliebe und Art des Fleisches kann dies bis zu acht Stunden dauern. Auf die rechtzeitige Vorbereitung des Grillguts sollte also geachtet werden.

Auch für die Zubereitung des selbst marinierten Fleisches hat Christian Henze noch einige Tipps. So sollte man das Fleisch nicht in Schüsseln aus Aluminium einlegen, da das Aluminium oxidiert und den Geschmack des Fleisches verändern kann. Henze empfiehlt die Edelstahlschüsseln von ELO. Durch die drei verschiedenen Größen findet sich für jede Steakgröße die passende Form. Trendige Farben wie purple, blue sky oder limone machen die Rührschüsseln von ELO auch zum farbenfrohen Highlight in der Küche.

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