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Gute Aussichten für Bellavista: Franciacorta Spitzenweingut steigert Absatz in Deutschland spürbar

Bellavista, das Franciacorta-Spitzenweingut der Terra Moretti Holding, steigert seinen Absatz in Deutschland deutlich und führt so den Erfolgskurs gemeinsam mit dem Bremer Importeur Segnitz fort. Steigerungen von über 85 Prozent im Geschäftsjahr 2011, im Fachhandel und in der Gastronomie, belegen eindrucksvoll, dass die namhafte Franciacorta-Marke nicht nur in Italien zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Häusern zählt.

Die noch junge DOCG Region im Norden Italiens konnte gerade in den letzen Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen, auch auf dem deutschen Markt. Dieser Aufschwung ist nicht zuletzt den engagierten Protagonisten der Franciacorta zu verdanken, zu denen auch die Familie Moretti zählt. Mit ihrem Weingut Bellavista, das jährlich rund 1,3 Millionen Flaschen auf den Markt bringt, gehören sie zweifellos zu den wichtigsten Produzenten der feinen „Bollicine“. Beachtlich dabei: Die Trauben für die gesamte Produktion stammen ausschließlich aus eigenen Weinbergen. So werden rund 190 Hektar ohne Zukauf nach der Methode der klassischen Flaschengärung ausgebaut; in dieser Größenordnung sicher weltweit eine Seltenheit. Die Cuvées des Hauses Bellavista zeichnen sich zudem durch ihren eindeutigen Geschmacksstil und das absolute Streben nach Natürlichkeit aus. „Unser Ziel ist es, jeden Tag bei jedem Schritt unserer Arbeit die höchste Qualität zu erzielen – eine Qualität, die vor allem durch Charakter und Persönlichkeit in unseren Cuvées zum Ausdruck kommt“, so beschreibt Mattia Vezzola, der langjährige, mehrfach ausgezeichnete Chef-Önologe des Hauses sein persönliches Streben nach mehr und mehr Qualität. Die selektive Handlese erfolgt Jahr für Jahr mit Hilfe von 350 Erntehelfern. Im Keller wird die sorgfältige und konsequente Arbeitsweise fortgesetzt, ob bei der Auswahl der Grundweine oder der Vermählung der Cuvées.

Ihren Anfang nahm die Erfolgsgeschiche 1977. Das Weingut liegt idyllisch auf dem gleichnamigen Hügel Bellavista inmitten von Rebstöcken und Zypressen, mit Blick auf den Lago d’Iseo, den siebtgrößten See Italiens. Kenner und Genießer wissen schon lange, welche Vorteile der Edel-Prickler aus Italiens Norden mit sich bringt. Das vom nahe gelegenen See und den Ausläufern der Alpen im Norden beeinflusste Klima begünstigt einen langsamen und optimalen Reifeprozess der Trauben – eine Voraussetzung für Weine mit angenehmem Säuregehalt. Davon profitiert Mattia Vezzola, dessen Franciacorta stets mit einem sehr geringen Anteil der sogenannten „Süßreserve“ auskommen. Ihre Genießer profitieren ebenfalls: Die angenehme Säure gepaart mit einem geringen Restzuckergehalt steigert den Genuss und die Bekömmlichkeit gleichermaßen.

Dennoch können die „Bollicine“ der verhältnismäßig kleinen Weinregion Franciacorta immer noch als Nischenprodukt und Geheimtipp bezeichnet werden, selbst in Deutschland, dem Land, das den weltweit höchsten Schaumweinkonsum vorzuweisen hat. Doch wer glaubt, dass ein Franciacorta traditionell nur in italienischen Restaurants seine Berechtigung hat, liegt falsch. Eine Vielzahl namhafter Sommeliers und Patrons setzen inzwischen auf die bekömmlichen Bollicine aus der Franciacorta und empfehlen sie auch gerne glasweise ihren Gästen. Hendrik Thoma, Mastersommelier, schwärmt: „Bellavista ist sicherlich ein ernsthafter Rivale für Champagner. Viel wichtiger ist aber die Tatsache, dass er zu den eigenständigsten und besten Schaumweinen der Welt gehört.“ Dies gilt keineswegs nur für den Klassiker, den Bellavista Cuvée Brut, sondern gerade auch für die Spezialitäten, die bei Weinfreunden großen Anklang finden. Allen voran die Jahrgangscuvées Vittorio Moretti, Gran Cuvée und Pas Opéré, ein gänzlich undosierter Franciacorta, der die Herzen von Weinfreaks im Sturm erobert. So folgte beispielsweise einer exklusiven Menüreihe mit dem Motto Caviar & Cuvées 2011 eine intensive Bellavista-Ausschank-Aktion in zehn teilnehmenden Gourmet-Restaurants der Republik. In der Speisemeisterei Stuttgart bewies Sommelier Holger Birner hohes Engagement für Bellavista und entschied sich sogar für den Ausschank aus Magnumflaschen. Für Otto Koch, Patron des Restaurant 181 First & Business im Olympiaturm München, sind die Franciacorta von Bellavista „ein beeindruckender Beweis für die hohe Qualität traditionell hergestellter Schaumweine aus Italien - es muss nicht immer Champagner sein. Die Leidenschaft, mit der auf dem Weingut gearbeitet wird, aber auch der hohe Sachverstand der Morettis und ihrer Mitarbeiter vor Ort führt Jahr für Jahr zu tollen Weinen. 2011 konnte ich mich bei einem Besuch selber davon überzeugen. Die Lagerkeller unter dem Weingut sind extrem beeindruckend“. Auch im Schlosshotel Lerbach und Schloss Bensberg, im Sylter Söl’ring Hof und im Münchner Königshof können Liebhaber der italienischen Perlen Bellavista glasweise genießen, um hier nur einige zu nennen.

Wer Bellavista lieber zu Hause genießt, kann sich bei einem Besuch im Kaufhof Köln oder in der Seafood Bar im Alsterhaus in Hamburg mit den Bollicine eindecken. Hier gibt es auch immer wieder interessante Kooperationen und Veranstaltungen. Auch online sind sie beispielsweise beim Bremer Weinkolleg erhältlich.

Zahlreiche Auszeichnung einzelner Weine runden die Wertschätzung für die handgefertigten Bellavista Cuvées ab: Duemilavini 2012 beispielsweise zeichnet die Gran Cuvée 2006 mit fünf Trauben aus, der Pas Operé 2005 erhält drei Gläser vom Gambero Rosso 2011 und der Vittorio Moretti 2004 wurde mit drei Sternen im Veronelli Guide 2012 bewertet.
Damit sich der Erfolg auch 2012 fortsetzt, konzentriert sich Bellavista gemeinsam mit dem aktiven Außendienst des Hauses Segnitz auf den gehobenen Weinfachhandel und die Gastronomie.
 
Bellavista Gran Cuvée 2006
Der Jahrgang 2006 dieser Cuvée ist seit 2011 auf dem Markt und wird auf der ProWein 2012 erstmals dem breitem Fachpublikum zur Verkostung präsentiert. Die Qualität des Traubenmaterials, das das Weingut Bellavista auf eigenen Weinbergen erntet, ist bei den Jahrgangscuvées besonders hoch und resultiert aus der sorgfältigen Arbeit im Weinberg und einer selektierten Handlese im Herbst. Außerdem wird ein Viertel der 35 Grundweine sieben Monate in kleinen Eichenfässern gereift. Nach den Gesetzen der DOCG-Region Franciacorta dürfen Millesimatos frühestens 37 Monate nach der Ernte vermarktet werden. Doch hierfür hat Spitzenönologe Mattia Vezzola seine eigene Regeln: Im Hause Bellavista reift die Gran Cuvée mindestens vier Jahre auf der Hefe. Dadurch entsteht die perfekte Balance aus Charaktertiefe und feinkörniger Perlage.

Bellavista Pas Operé 2005
Pas Operé heißt so viel wie „nicht behandelt“ und bedeutet für diese Cuvée, dass man bei ihr nach der zweiten Gärung auf die übliche Versanddosage verzichtet. Dieser pure Genuss ist genau das Richtige für diejenigen, die Wein in prickelnder Vollendung lieben und auf Restzucker am liebsten ganz verzichten. In der Franciacorta funktioniert dies besonders gut. Die milde Säure und hohe Bekömmlichkeit der Weine erlauben Mattia Vezzola, seine Cuvées nur sehr niedrig mit der sogenannten Süßreserve zu dosieren und beim „Pas Operé“ verzichtet er gleich ganz darauf. Stattdessen gönnt er ihm ein sechsjähriges Hefelager, bevor man ihn genießen darf. So kommt dieser Franciacorta ohne überlagernde Süße aus und konzentriert sich auf seinen puren Charakter – Eigenschaften, die ihn zu einem idealen Speisebegleiter qualifizieren.

Bellavista Vittorio Moretti 2004
Vittorio Moretti heißt der charismatische Kopf der Terra Moretti Holding. Er ist auch der Namensgeber der Spitzencuvée seines Weingutes Bellavista, die seit der Gründung 1977 nur in sieben herausragenden Jahren erzeugt wurde. Der ideale Vegetationsverlauf durch moderate Tages- und kühle Nachttemperaturen machte den Jahrgang 2004 zu einem der qualitativ bedeutendsten Jahrgänge der jungen DOCG-Region Franciacorta, vergleichbar mit dem Spitzenjahr 1984, und bot somit die richtigen Voraussetzungen für die Riserva Vittorio Moretti. Dieser Franciacorta wächst ausschließlich in den drei Top-Lagen von Bellavista: Erbusco Nigoline, Torbiato und Colombaro. Aufgrund ihrer komplexen Struktur hat diese Cuvée ein hohes Alterungspotenzial, das gerade bei vertikalen Verkostungen mehrerer Jahrgänge deutlich wird.

Bellavista ist eines der ersten Weingüter der kleinen, aber erlesenen DOCG-Region Franciacorta im Norden Italiens, in der die hochwertigsten „Bollicine“ Italiens erzeugt werden, und zählt heute zu den bedeutendsten Weingütern der jungen Region. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bellavistawine.i

Der charismatische Unternehmer Vittorio Moretti gründete im Jahr 1967 das erste Unternehmen im Bausektor. Später kamen Projekte im Weinbau, Schiffsbau und in der Hotellerie hinzu. 1996 wuchsen die verschiedenen Firmen zu einer Holding zusammen, der Sitz der Unternehmensgruppe befindet sich in Erbusco in der Region Franciacorta. Im Baubereich ist die Gruppe Moretti Industria delle Costruzioni mit den Firmen Moretti Prefabbricati, Moretti Interholz, Moretti Contract und Moretti Real Estate tätig. Schiffsbau betreibt die zur Gruppe gehörende Werft Maxi Dolphin. Die vier Weingüter – Bellavista und Contadi Castaldi in der Franciacorta sowie Petra und Tenuta La Badiola in der Maremma – sind ein bedeutender Bestandteil der heutigen Terra Moretti Holding. Die Weine der vier Weingüter sind in Deutschland über den Vertriebspartner Segnitz erhältlich. Das Relais & Châteaux Hotel L’Albereta ist an das Weingut Bellavista angegliedert. In der Toskana befindet sich das Luxushotel L’Andana auf dem Weingut Tenuta La Badiola.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.terramoretti.de

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