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Mit scharfen Messern zu Gold: Bocuse d’Or 2013 - die richtigen Messer für die besten Köche

Kreativität, Organisationstalent, gute Nerven und vor allem das richtige Equipment – all das braucht ein Küchenchef, um es nach ganz oben zu schaffen. Das wichtigste Werkzeug eines Kochs sind seine Messer. Der Sieger des diesjährigen Bocuse d’Or, Thibaut Ruggeri aus Frankreich, setzt auf die Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche. Der Testsieger des Profikochmesserherstellers Chroma Cnife (www.chroma-cutlery.com) wurde 2011 bereits vom schwedischen Testinstitut Test Fakta ausgezeichnet.
 
Es sind die olympischen Spiele der Gastronomie, und Köche auf der ganzen Welt träumen davon, es einmal dorthin zu schaffen: Der nach der französischen Kochlegende Paul Bocuse benannte und 1987 erstmals ausgetragene Wettkampf Bocuse d’Or versammelt alle zwei Jahre die internationale Spitze der Kochszene. Sieger des diesjährigen, fünfeinhalbstündigen finalen Wettkochens in Lyon wurde der 32-jährige Franzose Thibaut Ruggeri. In Sachen Equipment geht der Küchenchef des Pariser Restaurants Lenôtre dabei keine Kompromisse ein und setzt auf die Messer der Serie Chroma type 301 – Design by F.A. Porsche, die ihm dabei halfen, sich gegen die internationale Kochelite durchzusetzen.
 
In den 24 Länderteams, die sich für das Finale qualifizieren konnten, arbeiten viele Köche mit den Messern von Chroma: Kanada auf Platz neun nutzt wie das Siegerland Frankreich die type 301, das Team aus Großbritannien, das den wichtigen Prix Viandes, den Preis für den besten Fleischgang, gewonnen hat, setzt auf die Serie Chroma Japanchef. Und auch für Marokko, das sich in diesem Jahr erstmals für das Finale qualifizieren konnte, ist die Serie Japanchef nicht nur im Wettbewerb erste Wahl. In anderen Teams sah man immer wieder die Messer der Serien Haiku Original, Damast und Kouruchi von Chroma.
 
Bereits in der Vergangenheit konnten Chroma-Messer den Teams zum Sieg verhelfen: 2005 gewann Serge Vieira aus Frankreich den Bocuse d’Or, zwei Jahre später der Franzose Fabrice Desvigne und 2009 Geir Skeie aus Norwegen, alle mit Haiku Original oder Haiku Damast Messern.
 
Die Ergebnisse des Bocuse d’Or 2013:
Gesamtwertung:
1. Frankreich
2. Dänemark
3. Japan
4. Großbritannien
5. Norwegen
6. Schweden
7. USA
8. Island
9. Kanada
10. Ungarn
 
Wertung Fleisch:
1. Frankreich
2. Dänemark
3. Großbritannien (Auszeichnung Fleischpreis)
4. Norwegen
5. Japan
 
Wertung Fisch:
1. Japan
2. Frankreich
3. Dänemark
4. Großbritannien
5. Norwegen (Auszeichnung Fischpreis)
 
Weitere Preise:
Bester Assistenzkoch: Kristian Curtis, Großbritannien
Bestes Plakat: Ungarn

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