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Produktneuheit



Neues 30-Liter KeyKeg-Fass mit Double Wall-Technologie von Lightweight Containers

Lightweight Containers hat ein neues, zylinderförmige 30-Liter-Einwegfass entwickelt, das auf den KeyKeg Double Wall und Bag-in-Ball Technologien beruht. Das neue Fass kommt im ersten Quartal 2014 auf den Markt. Das KeyKeg-Unternehmen Lightweight Containers präsentierte das neue Fass auf der Drinktec 2013 in München.

Die Double Wall-Technologie, bei der die beiden Wände des Behälters dynamisch zusammenarbeiten, führt zu vielfältigen Verbesserungen. Das KeyKeg 30 Slimline kann im Vergleich zu seinem Vorgängermodell einem noch höheren Innendruck Stand halten und ist noch widerstandsfähiger gegen Beschädigungen von außen. Das bedeutet, dass jetzt auch Biere und Schaumweine mit höherem Druck in Einwegfässern abgefüllt werden können.

Dank Bag-in-Ball-Technologie verfügen KeyKeg-Fässer über ähnliche Eigenschaften wie Stahlfässer. Jedoch bleiben Getränke in einem KeyKeg-Fass bis zu mehreren Wochen nach Anstich frisch, während Bier oder Wein in Stahlfässern nur wenige Tage haltbar sind.

Gesamte Lieferkette
“Das neue KeyKeg-Fass ist das Ergebnis einer Befragung unserer gesamten Lieferantenkette“, erklärt Jan Veenendaal, CEO von Lightweight Containers. „Bei der Entwicklung des KeyKeg 30 Slimline haben wir mit Getränkeherstellern, Lieferanten und Bars zusammen gearbeitet. Heraus kam ein Keykeg-Fass, das die gesamte Lieferantenkette als Premiumprodukt betrachtet. Getränkehersteller bringen ihre Marke gerne mit KeyKeg in Verbindung. Wir bedrucken viele KeyKeg-Fässer im Firmendesign der Hersteller.“

Technischer Direktor Bert Hanssen fügt hinzu: „Es war nicht einfach, die Double Wall und Bag-in-Ball-Technologien so zusammenzubringen, dass sie optimal auf die 30-Liter-Version des Fasses abgestimmt sind. Wir setzen die neuesten PET-Technologien Laserschneiden und Ultraschallschweißen ein und sind deshalb um Längen voraus. Wir mussten sehr viel selbst experimentieren und entwickeln. Nach sechs Monaten Testen, Weiterentwickeln und Gesprächen mit Kunden haben wir es geschafft. Die Ergebnisse sind spektakulär!“

Das erste Einwegfass in der Slimline Serie, das KeyKeg 20 Slimline, wurde im November 2012 eingeführt. KeyKeg arbeitet nun daran, zwei neue Slimline Produktionslinien in Betrieb zu nehmen, eine in Deutschland und kurz darauf eine in den Vereinigten Staaten.

Nachhaltigkeit
Die Double Wall Technologie ermöglicht es, wiederaufbereitetes PET zu verwenden, ohne Festigkeit einzubüßen. Ziel ist es, das neue KeyKeg 30 Slimline zu 58 Prozent aus wiederverwerteten Materialien herzustellen. Lightweight Containers strebt an, das Material von gebrauchten KeyKeg-Fässern wiederzuverwerten, um neue KeyKeg-Fässer herzustellen.

Einwegfässer: verschiedene Systeme
Historisch gesehen ist das Stahlfass mit einer Röhre im Inneren, dem sogenannten „Speer“, der bekannteste Fasstyp. Das Treibgas (CO2 oder N2) drückt das Bier oder den Wein nach oben durch den Speer zum Zapfhahn. Die Haltbarkeit des Produktes ist aufgrund des direkten Kontakts mit diesem Gas begrenzt.

Alternativ nutzen Einwegfässer die neueste Bag-in-Ball-Technologie. Hierbei befindet sich das Getränk in einem Beutel im Inneren des Fasses, wodurch der Kontakt mit dem Treibgas vermieden wird. Dies hält das Getränk für mehrere Wochen nach Anstich frisch.  Die Haltbarkeit von noch nicht angestochenen Fässern entspricht mindestens der von Stahlfässern. KeyKeg hat die Bag-in-Ball-Technologie entwickelt.

Lightweight Containers: das Keykeg-Unternehmen
Lightweight Containers ist bekannt für die Einwegfassserie KeyKeg, die in 20- und 30-Liter-Versionen erhältlich ist: www.keykeg.com. Ein KeyKeg-Fass kann dank des universalen KeyKeg-Verbindungsstücks mit allen handelsüblichen Zapfanlagen betrieben werden.Lightweight Containers ist Teil des KeyKeg Konsortiums und verantwortlich für Vertrieb, Marketing sowie Forschung und Entwicklung. Die KeyKeg Baseline Serie wurde im November 2006 auf der Brau Beviale und die KeyKeg Slimline auf der Brau Beviale 2012 in Nürnberg eingeführt. Das Unternehmen hat weltweit über 800 Kunden, darunter viele Bierbrauer, Weinhersteller und deren Lieferanten, die auf www.keykegusers.com zu finden sind. In den letzten vier Jahren wuchs die Anzahl an verkauften KeyKeg-Fässern um mehr als 50 Prozent pro Jahr.

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