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Fahrradfreundliche Gastronomie zieht Radler an
Der Frühling lockt aufs Rad...

Mit dem Frühlingsanfang zieht es Radfahrer wieder verstärkt aufs Rad. Laut Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) haben 35 Millionen Deutsche im Jahr 2007 eine Radtour unternommen – eine große Chance für die fahrradfreundliche Gastronomie. Der ADFC und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) haben Tipps für Ausflugsund Gastbetriebe entwickelt, wie diese ihr Angebot für Rad fahrende Kunden stetig verbessern können.

„Schon beim langsamen Radfahren verbrennt der Körper etwa 380 Kilokalorien in einer Stunde“, so ADFC-Bundesvorsitzender Karsten Hübener. Radfahrer müssen also unterwegs ihren Flüssigkeitsbedarf decken und neue Energie tanken. „Und wo ginge das besser als in unseren Betrieben – in lauschigen Biergärten, malerisch gelegenen Gasthöfen oder einladenden Restaurants“, sagt DEHOGA-Präsident Ernst Fischer. Für die Unternehmer sei es wichtig, die speziellen Wünsche der Radfahrer zu kennen. Karsten Hübener: „Radtouristen trinken gerne Saftschorlen, Früchte- oder Kräutertees und benötigen mindestens eine warme Mahlzeit.“

In fahrradfreundlichen Gaststätten hängen regionale Radwanderkarten, Bahnund Busfahrpläne sowie Schiffs- und Fährverbindungen aus. Fahrradständer, die auch für bepackte Fahrräder einen sicheren Stand und Anschließmöglichkeit bieten, stehen im Blickfeld der Gäste. Hinweise auf Fahrradreparaturwerkstätten oder ein Werkzeugkoffer in der Nähe helfen bei kleinen Pannen. Gastronomen, die Radkarten oder -wanderbücher anbieten, können zusätzlich punkten und locken Gäste so erneut in ihre Region.

Die Betriebe, die sich auf Radfahrer eingestellt haben, informieren über ihre Angebote, weisen den besten Weg aus und nennen ihre Öffnungszeiten, damit keine unnötigen Abstecher entstehen.

Das Faltblatt mit Tipps für die fahrradfreundliche Gastronomie finden Sie hier.

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