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Fach- & Hochschulausbildung

Auch das Studium an einer Hochschule ist für viele angehende Gastronomen interessant. Wo und unter welchen Bedingungen Sie studieren können, zeigt Ihnen unsere Übersicht.




Ausbildung



Staatl. geprüfte/r Betriebswirt/in für Verpflegungssysteme - Limburg

Ausbildungsinhalte: Deutsch, Englisch, Politik, Wirtschaft, Recht u. Umwelt, Berufs/Arbeitspädagogik, Technologie, Produktionstechnik, Lebensmittelchemie, Qualitätssicherung, Ernährungslehre, Lebensmittelrecht, Rechnungswesen Betriebswirtschaftslehre, Datenverarbeitung, Arbeitsorganisation, Personalwirtschaft, Mathematik, Unternehmensführugn und Existenzgründung.

Praktika

Im Rahmen der zweijährigen Ausbildung absolvieren die Studierenden zwei verpflichtende Praktika in Unternehmen der Branche.

Projektarbeit

Damit die Studierenden in den zwei Ausbildungsjahren eine umfassende Handlungskompetenz erwerben, ist ein Teil des Unterrichts projektorientiert organisiert

Prüfungen

Der Ausbildungsgang an der Fachschule umfasst schriftliche und mündliche Prüfungen. Die schriftlichen Prüfungen dauern jeweils drei Zeitstunden und erstrecken sich auf die Fächer: Ernährungslehre, Betriebswirtschaftlehre, Arbeitsorganisation/Personalwirtschaft, Technologie/Produktionstechnik, Zusatzprüfung in Mathematik für den Erwerb der Fachhochschulreife.

Durch eine Zusatzprüfung in Berufs- und Arbeitspädagogik erwerben Sie die Ausbildereignung.

 

Ausbildungsstätte

Adolf-Reichwein-Schule

Fachschule für Wirtschaft

Heinrich-von Kleist-Straße

65549 Limburg/Lahn

Tel.: 06431/946030 – 32

Fax: 06431/4403

 

Vorraussetzungen

In die Fachschule für Wirtschaft mit der Fachrichtung "Catering, Systemgastronomie und Gemeinschaftsverpflegung" kann aufgenommen werden, wer eine dreijährige Berufsausbildung mit Abschluss im Berufsfeld Ernährung erfolgreich absolviert hat und Berufserfahrung mitbringt oder eine siebenjährige Tätigkeit im Berufsfeld Ernährung nachweist.

 

 

Ausbildungszeitraum

2 Jahre

Kursgebühren

Als staatliche Schule werden keine Studiengebühren, Schulgeld oder ähnliches erhoben. Auf Grund der in Hessen bestehenden Lernmittelfreiheit entstehen ferner keine Kosten für Bücher und Lernmaterial. Der Besuch der zweijährigen Fachschule für Wirtschaft wird grundsätzlich gefördert. Dabei können Förderungsmöglichkeiten in Anspruch genommen werden

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