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Rotkohl mal als Rohkost: Superfood aus heimischem Anbau

Weich gekochter Rotkohl als Beilage zum deftigen Braten und zu Klößen – das hat seine Berechtigung. Schade nur, dass dieses Image ein wenig den Blick darauf verstellt, dass das gesunde Wintergemüse noch viel mehr kann. Immerhin: Nicht zuletzt dank der Veggie-Welle finden Rohkost-Gerichte immer mehr Anhänger. Mit Salz und Pfeffer, Essig und Öl ist der Basis-Salat fertig. Mit Obst und Nüssen wird er immer neu variiert.

Von Eva Neumann/BZfE

In der Küche wirkt der frische Kohlkopf mit seinem Gewicht von bis zu zwei Kilogramm zunächst reichlich unhandlich. Dabei macht er nicht wirklich viel Arbeit. Waschen ist nicht nötig, es reicht, die äußeren Blätter zu entfernen. Zum Zerkleinern eignet sich ein großes Messer mit Wellenschliff am besten. Und ist der Kopf erstmal halbiert, dann liegt er stabil auf der Schnittfläche und kann gut in beliebig feine Streifen geschnitten oder gehobelt werden. Noch schneller geht es mit der Küchenmaschine.

Der rot-blaue Saft hinterlässt bei der Küchenarbeit unerwünschte Spuren. Verwenden Sie deshalb am besten ein älteres Brett und vielleicht auch Gummihandschuhe. Bei der anschließenden Reinigung ist Zitronensaft ein bewährter Helfer.

Alles über den Anbau und die Verwertung von Rotkohl erfahren Sie im Pageflow „Ein Rotkohl packt aus“ – einer Multimediadarstellung darüber, wie der Rotkohl vom Feld bis ins Glas kommt: www.bzfe.de/inhalt/rotkohl-1842.html





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