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Konfitüre einfach selbstgemacht: Auf vollreife Früchte und gute Hygiene achten

Jetzt ist die Zeit der Früchte: Die meisten Beerenarten, aber auch Kirschen sind schon reif, Mirabellen, Pflaumen und Quitten folgen bald. Um große Erntemengen zu bewältigen, kann man aus den frischen Früchten Konfitüre oder Gelee herstellen. Dafür genügen vollreife Früchte, Gelierzucker, ein ausreichend großer Topf und saubere Gläser, zum Beispiel mit Twist-Off-Deckeln.

Von Julia Icking/BZfE

Zubereitung: Die Früchte waschen, putzen, wiegen und in einen Topf geben. Je nach gewähltem Gelierzucker die Früchte mit der entsprechenden Menge Zucker mischen (1:1 bis 3:1). Die Gläser und Deckel gut reinigen und mit heißem Wasser nachspülen. Die zerkleinerten Früchte mit dem Zucker mischen und in der Regel drei Minuten kochen lassen. Am besten die Anweisungen auf der Packung befolgen. Wenn die Frucht-Zuckermischung die angegebene Zeit gekocht hat, ist die Gelierprobe fällig: Ein Löffelchen Konfitüre auf einen kleinen Teller geben. Wird der Klecks beim Abkühlen fest genug, ist die Konfitüre fertig. Bleibt er flüssig, sollten die Früchte eine weitere Minute köcheln. Dann die Probe wiederholen.

Abfüllen: Die fertige Konfitüre mit einer Kelle und eventuell einem sauberen Trichter abfüllen. Die Gläser randvoll machen, verschließen und auf den Deckel stellen. Dann können sich Fruchtstücke im Glas besser verteilen. Beim Abkühlen bildet sich ein Vakuum, das man bei Twist-Off-Deckeln daran erkennt, dass sie in der Mitte eingezogen sind. Konfitüre, die auf diese Weise sorgfältig hergestellt wurde, ist im Vorratskeller mehrere Monate haltbar.

 





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